Guten Morgen / Guten Tag
Buenos días
BUE-nos DI-as
Sagt man bis zum Mittagessen, in Spanien also bis etwa 14 Uhr.Wichtige Wörter und kurze Sätze für Café, Tapas-Bar, Einkauf und unterwegs, dazu die Zahlen bis 10. Zum Anhören und Nachsprechen.
Ohne sie bleibt die Sprachausgabe stumm, denn eine deutsche Stimme würde die Wörter falsch aussprechen. So bekommst du eine:
Ein paar Wörter Spanisch machen den Urlaub schöner: im Café, in der Tapas-Bar, beim Einkaufen und unterwegs. Hier findest du die wichtigsten Wörter und kurzen Sätze für den Urlaub, dazu die Zahlen von 1 bis 10.
Jedes Wort kannst du dir anhören. Darunter steht die Aussprache in deutscher Umschrift, die betonte Silbe ist großgeschrieben. Gemeint ist das Spanisch, wie man es in Spanien spricht.
Tippe auf ein Wort, dann spricht es dir das Handy vor. Die Schildkröte spricht ganz langsam. Großgeschriebene Silben werden betont. Die Aufnahmen sind computergeneriert, nicht von einem Menschen gesprochen.
Saludos
Begrüßen, bedanken, entschuldigen: die wichtigsten Höflichkeiten auf Spanisch.
Buenos días
BUE-nos DI-as
Sagt man bis zum Mittagessen, in Spanien also bis etwa 14 Uhr.Buenas tardes
BUE-nas TAR-des
Nach dem Mittagessen bis zum Abend.Buenas noches
BUE-nas NO-tsches
Zur Begrüßung am Abend und zum Abschied vor dem Schlafengehen.¡Hola!
O-la
Das h ist stumm. Hola passt in Spanien auch zu Fremden, oft mit Buenos días dahinter.Adiós
a-DJOS
Sehr üblich ist auch Hasta luego (AS-ta LUE-go), „bis später“, selbst wenn man sich nicht wiedersieht.Gracias
GRA-thjas
Por favor
por fa-BOR
Auf Gracias antwortet man mit De nada (de NA-da), „gern geschehen“.Perdón
per-DON
Um jemanden anzusprechen: Disculpe (dis-KUL-pe).Comer y beber
Im Café, in der Tapas-Bar und in der Eisdiele: bestellen, anstoßen, bezahlen.
Una mesa para dos, por favor
U-na ME-ssa PA-ra DOS, por fa-BOR
Für vier: para cuatro (PA-ra KUA-tro).Un café con leche, por favor
un ka-FE kon LE-tsche, por fa-BOR
Ein café solo (ka-FE SO-lo) ist ein Espresso, ein cortado (kor-TA-do) ein Espresso mit etwas Milch.Una caña, por favor
U-na KA-nja, por fa-BOR
So bestellt man in Spanien meist ein Bier.¡Salud!
sa-LUD
Das d am Ende klingt ganz weich, fast stumm.¡Que aproveche!
ke a-pro-BE-tsche
Ebenfalls üblich: ¡Buen provecho! (buen pro-BE-tscho).Una bola de helado, por favor
U-na BO-la de e-LA-do, por fa-BOR
Im Becher: en tarrina (en ta-RRI-na). In der Waffel: en cucurucho (en ku-ku-RU-tscho).La cuenta, por favor
la KUEN-ta, por fa-BOR
Tippe auf eine Sprechblase, um sie anzuhören. Wische zur Seite für den nächsten Dialog.
De compras
Beim Bäcker, auf dem Markt, im Laden: nach dem Preis fragen, zeigen, was man möchte, mit Karte zahlen.
¿Cuánto cuesta?
KUAN-to KUES-ta
Esto, por favor
ES-to, por fa-BOR
¿Puedo pagar con tarjeta?
PUE-do pa-GAR kon tar-CHE-ta
Una barra de pan, por favor
U-na BA-rra de PAN, por fa-BOR
Die barra ist das typische lange Weißbrot.Abierto / Cerrado
a-BJER-to / the-RRA-do
Viele kleine Läden schließen mittags, etwa von 14 bis 17 Uhr.Tippe auf eine Sprechblase, um sie anzuhören.
Ayuda
Nachfragen, sich verständigen, die Toilette finden. Und wenn mal etwas schiefgeht.
Sí / No
SI / NO
No entiendo
no en-TJEN-do
No hablo español
no A-blo es-pa-NJOL
¿Habla alemán?
A-bla a-le-MAN
¿Dónde está el baño?
DON-de es-TA el BA-njo
An den Türen steht oft Caballeros (Herren) und Señoras (Damen).¡Socorro!
so-KO-rro
Im Notfall die 112 anrufen.De viaje
Den Weg finden, Bus und Bahn nehmen, zum Strand kommen.
¿Dónde está la playa?
DON-de es-TA la PLA-ja
A la izquierda / a la derecha / todo recto
a la ith-KJER-da / a la de-RE-tscha / TO-do REK-to
Un billete para Palma, por favor
un bi-JE-te PA-ra PAL-ma, por fa-BOR
Statt Palma einfach den eigenen Zielort einsetzen. Hin und zurück: de ida y vuelta (de I-da i BUEL-ta).¿A qué hora sale el autobús?
a ke O-ra SA-le el au-to-BUS
Auf den Kanaren heißt der Bus guagua (GUA-gua).Números
Zum Zählen, für Preise und Hausnummern.
Gut zu wissen: Vor einem Wort wird aus uno un, vor weiblichen Wörtern una. Darum heißt es un café, aber una caña.
Pronunciación
Damit kannst du auch Schilder und Speisekarten lesen.
Merkregel: Das gelispelte c und z steht in der Umschrift als „th“. Auf den Kanaren, in Teilen Andalusiens und in Lateinamerika spricht man es wie ein scharfes s, verstanden wird beides. Ein Akzent wie in café zeigt die betonte Silbe.
Preguntas
Was Urlauber über Spanisch wissen möchten.
Danke heißt Gracias (GRA-thjas). Für „Vielen Dank“ sagt man Muchas gracias (MU-tschas GRA-thjas).
Beides, je nach Lage. Wer um etwas bittet, sagt por favor (por fa-BOR): Un café, por favor. Als Antwort auf Danke sagt man De nada (de NA-da), „gern geschehen“. Wer etwas überreicht, sagt Aquí tiene (a-KI TJE-ne), „bitte schön“.
Hallo heißt Hola (O-la), das h ist stumm. Tschüss heißt Adiós (a-DJOS). Noch häufiger hört man Hasta luego (AS-ta LUE-go), wörtlich „bis später“, auch wenn man sich nicht wiedersieht.
Buenos días (BUE-nos DI-as) sagt man bis zum Mittagessen, in Spanien also bis etwa 14 Uhr. Danach bis zum Abend Buenas tardes (BUE-nas TAR-des). Ab dem Abend sagt man Buenas noches (BUE-nas NO-tsches), zur Begrüßung und zum Abschied.
Prost heißt ¡Salud! (sa-LUD), wörtlich „Gesundheit“. In Spanien hört man beim Anstoßen auch ¡Chin, chin! (tschin TSCHIN).
In Spanien sagt man ¡Que aproveche! (ke a-pro-BE-tsche), oft auch ¡Buen provecho! (buen pro-BE-tscho). Wer es zurückwünschen möchte, sagt Igualmente (i-gual-MEN-te), „gleichfalls“.
Die Rechnung, bitte heißt La cuenta, por favor (la KUEN-ta, por fa-BOR). Wer mit Karte zahlen möchte, fragt: ¿Puedo pagar con tarjeta? (PUE-do pa-GAR kon tar-CHE-ta). Getrennt zahlen: ¿Podemos pagar por separado? (po-DE-mos pa-GAR por se-pa-RA-do).
Beides. Auf Mallorca und den anderen Balearen sind Spanisch und Katalanisch Amtssprachen, das Mallorquinische ist eine Form des Katalanischen. Spanisch verstehen und sprechen alle. Auf Schildern steht aber oft Katalanisch, etwa platja statt playa für Strand. Ähnlich ist es in Katalonien rund um Barcelona und in der Gegend um Valencia.
Es ist dieselbe Sprache, man versteht sich ohne Mühe. Unterschiede gibt es bei der Aussprache und bei einzelnen Wörtern. In Spanien lispelt man c und z wie das englische th, in Lateinamerika spricht man sie wie s. Diese Seite zeigt das Spanisch aus Spanien.
Nein. Spanisch wird fast so gesprochen, wie es dasteht. Ungewohnt sind nur ein paar Buchstaben wie j, ll, ñ und z, die erklären wir oben unter „So liest man Spanisch“. Endet ein Wort auf einen Vokal, auf n oder s, wird meist die vorletzte Silbe betont, sonst die letzte. Ausnahmen bekommen einen Akzent.
Nein, Trinkgeld ist freiwillig. Im Restaurant gibt man bei gutem Service etwa 5 bis 10 Prozent, an der Bar und im Café lässt man das Kleingeld liegen oder rundet auf. Wer bar zahlt und den Rest dalassen möchte, sagt Quédese con el cambio (KE-de-sse kon el KAM-bjo), also „Stimmt so“.
In der Regel ja, das Wasser aus dem öffentlichen Netz ist trinkbar. Auf den Inseln und an der Küste schmeckt es aber oft nach Chlor, viele kaufen deshalb Wasser in Flaschen. Restaurants und Bars müssen ihren Gästen seit 2022 auf Wunsch kostenlos Leitungswasser anbieten: agua del grifo (A-gua del GRI-fo).
Spät. Zu Mittag isst man etwa von 14 bis 16 Uhr, zu Abend selten vor 21 Uhr. In Urlaubsorten haben viele Restaurants früher geöffnet. Wer zwischendurch Hunger hat, geht in eine Tapas-Bar.
Viele kleine Geschäfte schließen mittags, etwa von 14 bis 17 Uhr, und haben dafür abends bis 20 oder 21 Uhr geöffnet. Supermärkte und Einkaufszentren haben oft durchgehend offen. Sonntags bleiben die meisten Geschäfte zu, außer in Urlaubsorten und großen Städten.
In den Partyzonen nicht. An der Playa de Palma, in Magaluf und in Teilen von Ibiza ist Alkohol auf der Straße und am Strand verboten, es drohen 500 bis 1500 Euro Bußgeld. Erlaubt bleibt er auf den Terrassen von Bars, Restaurants und Hotels. Das Verbot gilt nach aktuellem Stand bis Ende 2027.
Am Strand und an der Strandpromenade ja, in den Straßen oft nicht. Barcelona, Palma und andere Orte verbieten es, nur in Badekleidung oder mit freiem Oberkörper durch die Stadt zu gehen, und verhängen Bußgelder. T-Shirt und kurze Hose reichen.
Die 112 erreicht alle Notdienste, kostenlos und auch vom deutschen Handy. Daneben gibt es die 091 (Nationalpolizei), 062 (Guardia Civil) und 092 (Ortspolizei).
Gut zu wissen
Sechs Dinge, die man vor dem ersten Strandtag wissen sollte.
In Spanien zahlt man mit dem Euro, Karten nehmen fast alle Geschäfte und Lokale an. Etwas Bargeld ist für Markt, Kiosk und Trinkgeld praktisch.
Gilt in ganz Spanien wie überall in der EU, kostenlos und auch vom Handy.
Zu Mittag isst man etwa von 14 bis 16 Uhr, zu Abend oft erst ab 21 Uhr. Dazwischen sind viele Restaurantküchen zu, Tapas-Bars aber meist offen.
Freiwillig. Im Restaurant gibt man bei gutem Service etwa 5 bis 10 Prozent, an der Bar lässt man das Kleingeld liegen.
An der Playa de Palma, in Magaluf und in Partyzonen auf Ibiza ist Alkohol auf der Straße und am Strand verboten. Es drohen 500 bis 1500 Euro Bußgeld. Terrassen von Bars und Restaurants sind ausgenommen.
Wie in Deutschland, mit 230 Volt. Ein Adapter ist nicht nötig.
Quiz
Sag laut, wie es auf Spanisch heißt. Dann dreh die Karte um.